Worte zum Abschied

Danksagung TrauerWorte des Dankes für die Trauerkarte

Wählen Sie, für wen und wofür Sie danken möchten. Sie erhalten vier fertige Fassungen, die Sie ändern, kopieren oder als PDF speichern können. Kostenlos, ohne Anmeldung.

Für wen ist die Danksagung?
Name der verstorbenen Person

Freiwillig. Steht dann groß auf der Karte.

Wofür möchten Sie danken?

Mehrere möglich.

Welcher Ton passt?
Wie lang soll der Text sein?
Unterschrift

Freiwillig. Sonst schlagen wir eine vor.

Bitte wählen Sie zuerst unter 1, für wen die Danksagung ist.

Hier entsteht Ihre Karte

Wählen Sie links aus, was passt. Sie bekommen vier Fassungen zum Durchblättern und können jede noch ändern.

Was in eine Danksagung gehört

Eine Trauer-Danksagung ist kurz. Niemand erwartet in dieser Zeit einen langen Brief. Diese vier Teile reichen:

Überschrift
„Danke“, „In Dankbarkeit“ oder der Name mit Geburts- und Sterbedatum.
Dank für die Anteilnahme
Ein Satz für alle, die geschrieben, angerufen oder kondoliert haben.
Dank für Konkretes
Blumen, Spenden, die Teilnahme an der Trauerfeier, die Pflege. Nur was zutrifft.
Unterschrift
„Familie Brandt“, „Ihre Helga Brandt mit Kindern“ oder alle Namen.
Ältere Hände halten eine leere Karte aus handgeschöpftem Papier

Karte, Anzeige oder beides

Dankeskarten gehen an alle, deren Adresse Sie haben. Vorgedruckte Karten mit einer Unterschrift sind völlig in Ordnung.

Eine Anzeige in der Zeitung erreicht alle, die Sie nicht persönlich anschreiben können: Nachbarn, frühere Kollegen, den Verein. Dafür eignet sich die ausführliche Fassung.

Viele Familien machen beides: eine Anzeige für alle und Karten für den engeren Kreis. Weitere Formulierungen finden Sie in unseren über 40 Mustertexten für Danksagungen.

Wann Sie die Danksagung verschicken

Meist zwei bis sechs Wochen nach der Beerdigung. Lassen Sie sich nicht drängen: Wer trauert, hat Zeit. Eine Liste hilft. Notieren Sie schon in den ersten Tagen, wer Blumen geschickt, gespendet oder geschrieben hat. Bestatter geben oft eine Liste der Kranzspenden mit, und das Kondolenzbuch der Trauerfeier zeigt, wer gekommen ist.

Wenn Sie auch eine Rede halten, hilft Ihnen unsere Anleitung Trauerrede schreiben mit einem eigenen Baukasten.

Häufige Fragen

Wann verschickt man eine Danksagung nach einer Beerdigung?

Üblich sind zwei bis sechs Wochen nach der Beisetzung. Es gibt keine feste Frist. Wenn Sie mehr Zeit brauchen, ist auch eine Danksagung nach zwei Monaten noch angemessen.

Wer bekommt eine Danksagung?

Alle, die kondoliert, Blumen oder Kränze geschickt, gespendet oder an der Trauerfeier teilgenommen haben. Bei sehr vielen Menschen ist eine Danksagung in der Zeitung zusätzlich zu Karten für den engsten Kreis üblich.

Muss ich jede Danksagung handschriftlich schreiben?

Nein. Gedruckte Karten sind heute normal. Eine kurze handschriftliche Zeile oder Ihre Unterschrift unter dem gedruckten Text macht die Karte für nahestehende Menschen persönlicher.

Was schreibt man in eine Trauer-Danksagung?

Einen Dank für die Anteilnahme, ausdrücklich für Blumen, Spenden oder die Teilnahme an der Beerdigung, falls zutreffend, und eine Unterschrift. Name und Lebensdaten der verstorbenen Person stehen oft als Überschrift. Mehr braucht es nicht.

Kann ich die Texte frei verwenden?

Ja. Alle Texte sind eigens für diese Seite geschrieben. Sie dürfen sie für Karten, Anzeigen und Briefe unverändert oder angepasst verwenden.

Werden meine Eingaben gespeichert?

Nein. Der Text entsteht direkt in Ihrem Browser. Namen und Angaben, die Sie eintippen, werden nicht an uns übertragen.

Wie bekomme ich die Danksagung als PDF?

Klicken Sie unter dem fertigen Text auf „Als PDF speichern“. Sie erhalten eine schlichte Karte im Format A5, die Sie ausdrucken oder an eine Druckerei weitergeben können.